Gazillion Gazebo und Walpodenakademie



Nun ist es also eine Sache! Oder genau genommen sogar zwei.

Nachdem sich der Frankfurter Verein fuer Kuenstlerhilfe e.V. bereit erklaert hat, das Projekt finanziell zu schultern, Ist es mir eine aussergewoehnliche Freude, mitzuteilen, dass meine merkwuerdige Kopfgeburt Gazillion Gazebo tatsaechlich stattfinden wird.

Was dann auch bedeutet, dass ich mir dann am Freitag und Samstag jeweils von 20-22 Uhr in Frankfurt auf dem Rossmarktgelaende umgeben von jeder Menge anderer abgefahrener Projekte anderer Leute ordentlich den Allerwertesten abfrieren darf. Hui, das wird ein Spass.

Weiterhin gibt es dann noch begeistert zu vermelden, dass ich am darauf folgenden Montagabend, den 25. Maerz in der Walpodenakademie in Mainz unter dem wirren Motto: "Drinnen draussen sein", audiovisuell aufspielen werde. Wer also nach der Lichternummer noch nicht genug, oder dafuer keine Zeit gefunden hat, der soll doch einfach nach Mainz kommen. Das ist dann dem "draussen" im Namen zum Trotze auch drinnen, da muss man dann also nicht so frieren.

Hier ach nochmal das offizielle Fressenbuch-event. das teht dann noch ein wirrer Text und eine Wegbeschreibung dabei: https://www.facebook.com/events/305919449535687/?ref=ts&fref=ts

 

/music/concerts

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Hocheimer Zeitung / Wiesbadener Kurier



Da kann man mal sehn, wie mir momentan das Leben um die Ohren fliegt. Ich hatte wärend meines Kurzaufenthaltes in Hochheim ein Gespräch mit dem Herrn Uli von Mengden von der lokalen Presse, welches bereits am 27. August den Artikel "Computer in der Waschmaschine" in der Hochheimer Zeitung oder im Wiesbadener Kurier (?) zeitigte. Und dann vergaß ich völlig, ihn hier zu verlinken. Nun denn aber mal schnell nachgeholt. Der Artikel enthält unter anderem folgendes kurioses Foton, aufgenommen im Garten meiner Eltern:

kuriose fotonen

Und es ist schon auch immer wieder interessant zu sehen, was sich andere aus Interviews mit mir zusammenzwirbeln...

Hö, und kaum versieht man's sich, kommt doch heute direkt ein zweiter, meines Erachtens besser geratener Text hinterhergerutscht: "Metapher für ein Zeitgefühl" Diesmal über meine dann doch auch schon fünf Jahre alte Schkulptur "Big Play", die ich immer noch sehr gerne mag und über die Herr von Mengden allerfeinstens daherfabuliert, was ich mir gerne gefallen lasse. Besser hätt ich's auch nicht gekonnt. Dankeschön.

Big Play

Den schönsten Absatz kopiere ich hier mal her. Hat zwar kaum was mit mir zu tun, ist aber Klasse Trivialwissen, und davon kann man ja einigermaßen bekanntermaßen nie genug haben:

"Der Pullover mit der Kapuze half in den 1930er Jahren den Lagerarbeitern in New York, sich schnell beim Gang ins Kühlhaus vor der Kälte zu schützen. Sylvester Stallone hat ihn in Rocky getragen und die Modeschöpfer erhoben ihn zur Haute Couture. Ein "Accessoire des Unbehagens" betitelte ein kulturkritischer Geist das Kleidungsstück angesichts der uniformierten Kleidung städtischer Protestler."

Huiii.

Hier gehts zum zweiten Artikel.

Na, das ist doch alles hocherfreulich.

 

/press

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Exciting Times



the Independent mentions my work in this article today.

Wooeeee, first name to be mentioned.

 

/press

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Laut und Gleise



Hm... Also die Seite ist wieder oben wie's aussieht... und das ist dann auch erstmal das einzige positive, was ich zu der Angelegenheit sagen kann. DENN: wie dem aufmerksamen Betrachter aufgefallen sein sollte, befindet sie sich derwarst.de nicht mehr auf derwarst.de sondern auf dem hässlichen Behelfskonstrukt "der-warst.de". Das ist nicht schön und ich habe nicht darum gebeten, dafür habe ich allerdings in letzter Zeit eine Menge gelernt, was Domain- umzüge angeht und wie man's nicht macht.

Daher verbiete ich hiermit ausdrücklich den Besuch meiner bisherigen Domain, es sei denn, ihr wollt dem schäbigen Parasiten Ulrich Weiss aus New York Kohle in den schleimigen Arsch stopfen!

Sollte jemand von euch irgendwo einen Link zu mir hin untergebracht haben, möchte ich darum bitten, diesen um einen Bindestrich zwischen "der" und "Warst" zu bereichern.

Soo, dann aber noch erbauenderes: Ich bin nach wie vor mitten im Diplom und arbeite wie ein Wahnsinniger an dem ganzen Kram, der da so ansteht (wenn ich mich gerade mal nicht über diese schlechte Welt und meine eigene Dummheit ärgere...), und da ja, das wird! Hähä!

Und dann gibs morgen noch eine feine Konzerterei von der Inox Kapell Schrill Schoh, wo ich ja auch mit dabei bin! Und das in Köln bei einer Veranstaltungssache, die sich da

Laut und Gleise

nennt. Sollte also jemand von euch da vorbeistolpern, muss er/sie wohl damit rechnen, meine fiese Fresse ertragen zu müssen.

http://www.lautundgleise.de/

allerliebste Grüße Von Simon Warst


I've made a mistake. And now I am not the owner of my former Domain "derwarst.de" anymore. So please, If you had my site linked or know anyone who did so, please change it to "der-warst.de". otherwise you will shove money up Ulrich Weiss's slimy parasitic Ass.

If you should be close to cologne tomorrow, be shure to come to a Venue called:

Laut und Gleise

because I will be playing there as a Part of the ever-so-amazing INOX KAPELL SCHRILL SCHOH!

http://www.lautundgleise.de

allerliebste Grüße Von Simon Warst

 

/warstletter

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GAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH! Hm...



Also die Seite ist wieder oben wie's aussieht... und das ist dann auch erstmal das einzige positive, was ich zu der Angelegenheit sagen kann. DENN: wie dem aufmerksamen Betrachter aufgefallen sein sollte, befindet sie sich derwarst.de nicht mehr auf derwarst.de sondern auf dem hässlichen Behelfskonstrukt "der-warst.de". Das ist nicht schön und ich habe nicht darum gebeten, dafür habe ich allerdings in letzter Zeit eine Menge gelernt, was Domainumzüge angeht und wie man's nicht macht.

Hiermit verbiete ich ausdrücklich den Besuch meiner bisherigen Domain, es sei denn, ihr wollt dem schäbigen Parasiten Ulrich Weiss aus New York Kohle in den schleimigen Arsch stopfen! Sollte jemand von euch irgendwo einen Link zu mir hin untergebracht haben, möchte ich darum bitten, diesen um einen Bindestrich zwischen "der" und "Warst" zu bereichern.

Soo, dann aber noch erbauenderes: Ich bin nach wie vor mitten im Diplom und arbeite wie ein Wahnsinniger an dem ganzen Kram, der da so ansteht (wenn ich mich gerade mal nicht über diese schlechte Welt und meine eigene Dummheit ärgere...), und da ja, das wird! Hähä!

Und dann gibs morgen noch eine feine Konzerterei von der Inox Kapell Schrill Schoh, wo ich ja auch mit dabei bin! Und das in Köln bei einer Veranstaltungssache, die sich da

Laut und Gleise

nennt. Sollte also jemand von euch da vorbeistolpern, muss er/sie wohl damit rechnen, meine fiese Fresse ertragen zu müssen.

 

/sonstwas

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BILD



Naja, Silvester wird ja auch überbewertet...

Ich hab's geschafft, den Bildzeitungsartikel vom 28.11.2005 einzuscannen, und den ganzen Kram mit der Landesgartenschau-Gummizelle mal reinzustellen:

 

/press

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Gefahr!



Ich habe eine feine email bekommen und kopier sie hier mal rein:

Hallo Warst,

ich mache es kurz: Da ich aufgrund der von Dir angepegelten Lautstärke nicht im Bühnenbereich, sondern an der Bar war, kann ich nichts zu den visuellen Aspekten Deiner "Performance" im Kölner Camouflage sagen. Zu der gebotenen "Musik" kann ich aber eines ganz sicher sagen. Sie war bei weitem zu laut! Gäbe es gesetzliche Bestimmungen für Sicherheitsvorkehrungen bei Beschallungsanlagen, so wie es solche beispielsweise für den Betrieb von Lasern gibt, dann hätte Deine Performance um einiges leiser sein müssen. Leider hat sich ein soches Bewusstsein unter den Herstellern und Betreibern solcher Anlagen (noch) nicht durchgesetzt. Tatsache ist jedenfalls, dass unser Gehör ein sehr sensibles Organ ist, dass bei den von Dir eingesetzten Lautstärken und Frequenzen bleibende Schäden nehmen muss. Ganz offensichtlich war sich das Publikum darüber nicht bewusst, weshalb einige Ahnungslose in Deiner unmittelbaren Nähe standen. Wir reden hier also nicht mehr über inhaltliche Aspekte, sondern auf einer Ebene, auf der herauszufinden ist, ob es sich in diesem Fall um vorsätzliche oder fahrlässige Körperverletzung handelt. Wie schon gesagt, haben die meisten Anwesenden keinerlei "Hörkompetenz" um diesen Sachverhalt angemessen zu erörtern. Mag sein, dass sich Dein vielfältiger miniaturistischer Kleinstkunstkitsch den Du auf Deiner Homepage verbildlichst, gut vermitteln lässt. Mit Deiner Performance in Köln hast Du wissentlich oder nicht eine massive Gefährdung der Anwesenden verursacht.

Gruss

(den Namen lass ich mal weg)

 

 

Aber davon abgesehen: danke für den Hinweis. Und ob du's glaubst oder nicht, ich denk drüber nach.

 

/sonstwas

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Konzertiges viel bald



Puh. Die letzte Zeit hatte in sich. Viel ist passiert, anderes nicht. Letztlich doch immer wieder gleiche Fragen, wie: .... ja da fällt mir so ad hoc gar keine ein, is aber auch egal, kennt ja eh jeder.

So: bald feini feini Konzertige für alle ihr, und zwaaaaaaar:

Wer nich kommt, selber doof!

 

/sonstwas

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