Gazillion Gazebo und Walpodenakademie



Nun ist es also eine Sache! Oder genau genommen sogar zwei.

Nachdem sich der Frankfurter Verein fuer Kuenstlerhilfe e.V. bereit erklaert hat, das Projekt finanziell zu schultern, Ist es mir eine aussergewoehnliche Freude, mitzuteilen, dass meine merkwuerdige Kopfgeburt Gazillion Gazebo tatsaechlich stattfinden wird.

Was dann auch bedeutet, dass ich mir dann am Freitag und Samstag jeweils von 20-22 Uhr in Frankfurt auf dem Rossmarktgelaende umgeben von jeder Menge anderer abgefahrener Projekte anderer Leute ordentlich den Allerwertesten abfrieren darf. Hui, das wird ein Spass.

Weiterhin gibt es dann noch begeistert zu vermelden, dass ich am darauf folgenden Montagabend, den 25. Maerz in der Walpodenakademie in Mainz unter dem wirren Motto: "Drinnen draussen sein", audiovisuell aufspielen werde. Wer also nach der Lichternummer noch nicht genug, oder dafuer keine Zeit gefunden hat, der soll doch einfach nach Mainz kommen. Das ist dann dem "draussen" im Namen zum Trotze auch drinnen, da muss man dann also nicht so frieren.

Hier ach nochmal das offizielle Fressenbuch-event. das teht dann noch ein wirrer Text und eine Wegbeschreibung dabei: https://www.facebook.com/events/305919449535687/?ref=ts&fref=ts

 

/music/concerts

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Exzentriker.



Erinnernd hier jetz:
Während eines meiner ersten Alkoholrräusche (öh, Rausche?) auf dem Hochheimer Weinfest vor langer langer Zeit:
Sekt war im Spiel und Boris Urban schleppte mich später nach Hause. Wirklich ziemlich fast ganz bis nach Hause. Ich nehme an, er war besorgt um mich.
Bevor er dazu Gelegenheit bekam, saß ich auf der Verkehrsinsel zwischen dem Musikgeschäft Bock und dem damaligen, oder aber erst späteren, Drogeriegeschäft Idea. In der an das Musikgeschäft Bock angegliederten Musikschule hatte ich einige Jahre Musikunterricht genommen für Instrumente, die ich heute so nicht mehr spiele. Im Idea wurde ich einmal gefragt, ob ich die Zahnbürste nicht bezahlen wolle. Wohlgemerkt in einem Alter, in dem ich durchaus ab und an etwas mitgehen ließ, aber doch nun wirklich keine Zahnbürsten.
Im seltsamen Bereich zwischen so nie erlebtem Delirium und einem schräg, aber halbwegs klar tickenden Hinterkopf. Mit Leuten um mich rum sprechend, im vollen Bewusstsein meines eigenen Unvermögens, auch nur annähernd klare Sätze zu formen.
Währenddessen, die, infolge kürzlicher begeisterter Lektüre des gesamten "Sherlock Holmes", nicht völlig von der Hand zu weisende Vorstellung, sich in einer Droschke auf dem Weg von A nach B zu befinden.

A nach B.

Kein raus erstmal.
Irgendwann aber wieder vorbei.

Und heute aber immer wieder trotzdem seltsam, gleichzeitg, mit dieser [intensivierendes Adjektiv] Distanz zu beobachten, quasi aus dem Droschkenfenster raus, wie ich halt unwahrscheinlich bin.

Was ist denn das mit der Kommunikation?

Wie geht das in diesen Zwischenräumen?

So halt: Ich mach was ich mach und dann bin ich raus. Oder ihr oder wer. Oder was?

Und dann aber eben tanzen.
Als ob alle hinschauen.
Und alle schauen hin.
Gebens aber nicht zu.

PR-Problem.

Und haben die anderen da dann wirklich Orgien, oder reden sie nur drüber? Naja, manche haben, weiß ich ja... Und aber trotzdem, eh: ein Stückchen Haut anfassen, und plötzlich ist alles falsch?

Adoleszentes Isolationspartyvolk.

Oder doch wieder nur der Blick aus der Droschke?
Keine Ahnung, ich hab ja nichtmal wirklich Drogen genommen.

 

/stuff

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Night shift revisited



It's been close to a year now since I had the Night Shift show at Simon Oldfield Gallery. Yesterday, I was surprised in a very very nice way by Rebecca Helen Page, who has filmed bits of the performance I've done there and uploaded them to Vimeo.

It was quite a noisy performance with very weird sound and I had very short hair at that time.

The desk I had my instruments on was absolutely gorgeous. It felt like my own private TARDIS.

Thanks a lot Rebecca.

 

/art/shows

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die gute Situation machen



So begab es sich denn, dass ich mich mal wieder in meiner letzten Wahlheimat Offenbach einfand, folgend dem Ruf des sehr umtriebigen Herrn Jos Diegel, der hier und anderswo seine Kunst in unzähligen Formen unters Volk wirft.

Eine neuerliche Kollaboration war längst angesagt und lange angedacht und endlich nun also wird das, was sich in unseren Köpfen zusammenschwurbelte, seinen Weg in die Außenwelt finden. Und das geht dick rein.

Sonntag, den 1. Jilu 2012:

"DIE GUTE SITUATION ZUM SONNTAG"
DER WARST und ROTER MALER STADTLICHKEIT

Was gibt es schon besseres zu tun, wenn sich alles ins Innere verlegt, als eine Situation zum rausgucken. Zu einer wirklich gemeinsamen ernst gemeinten Sache treffen sich zwei zu einer Übung, nicht im Freien, aber im Vorstellbaren. Diese Sache ändert sich dann stündlich. Die Fortsetzung der Immobilie mit anderen Mitteln, das mobile Haus wandert mit der Sonne oder mit uns. Eine asymmetrische multimediale Präsenz wegen, zu, auf, für und gegen die Rhetorik der Stadt, die wir nicht sind.

So ab 5-6 Uhr bis ein paar Stunden später, wir haben ja Zeit.

In der Nähe des Unicampus Bockenheim in Frankfurt (mehr lässt sich zur Ortsbestimmung noch nicht sagen. kommt einfach dahin, ihr findet das dann schon). Könnt auch schon früher kommen, Da gibts nämlich das Sommerfest vom Kulturcampus Frankfurt und mithin einiges zu sehen und tun und so.

Gut gut.


English:

I'm back in my last chosen Hometown Offenbach to finally pursue a long due cooperation with the very busy Mister Jos Diegel.

Sunday 1. Jylu 2012:

"THE GOOD SITUATION ON SUNDAY"
DER WARST and RED PAINTER URBANITYTHING

surprisingly accurate Google translation:

What is there to do better when it's all moved into the interior, as a situation to watch out. For a really common thing seriously meant to take two of an exercise, not outside, but the unimaginable. This matter will then change every hour. The continuation of the property by other means, the mobile home moves with the sun or with us. An asymmetric multi-media presence due to, on, for and against the rhetoric of the city that we are not.

Its gonna start around 5-6 and will go on for a few hours. Near the Unversity Campus Bockenheim in Frankfurt. Just go there, You'll find it eventually.

You can also come earlier for the summerfest of Kulturcampus Frankfurt, as there are going to be plenty of other nice things to see and do and stuff.

Good Good.

Simon Schäfer der Warst

 

/tour

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Night shift



simon oldfield logo

Night Shift

Katy Kirbach & Simon Schäfer

 

SimonOldfield
 

Private View
7 September 2011, 18.30 — 20.30
 

Exhibition continues to
28 September 2011


Night Shift explores the relationship between painting, sculpture and performance with new work by Simon Schäfer and Katy Kirbach.  

The exhibition examines the tension between the handmade and ready-made; multiplicity and uniqueness; live event and still object; the diurnal and nocturnal.  Night Shift is visually and aurally layered with texture, sound, digital feeds, colour and analogue electronics.

 
 

 

/art/shows

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Berlin revisited



While I was staying in lovely Amsterdam, Fritz Bornstueck gave me some amazing pictures of the last gig of my tour in Berlin. Thanks a lot to Stefan Kaz, who again captured the experience most adequately.

DIYchurch71

There's more on my flickr account!

 

/tour

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Filmmuseum Frankfurt Doku



Simon Schäfer/der Warst live at the Filmmuseum Frankfurt.

 

/art/shows

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Ausstellung im Hafen 2



Tschä...

Da ist seit meinem letzten Eintrag soooo verdammt viel vorgefallen, dass ich jetz garnicht so recht weiß wo anzufangen.

Nun zunächst einmal den Veranstaltungshinweis:

Meine Ausstellung Kompressionsartefakte steht zwar schon seit dem 14. Februar im Hafen 2 in Offenbach, aber am 7. März ab 19 Uhr findet, wenn auch leicht verspätet, noch mal eine offizielle Vernissage inklusive Liveperformance und Redenschwingen statt.

Leider (oder eigentlich eher nicht leider) war ich letzte Woche mal so auf feinem Familienentspannungsurlaub auf Norderney, weswegen ich mich nicht so recht um die Werbung dafür kümmern konnte. Darüber hinaus hat mir mein ansonsten soweit außerordentlich fein geratener Neffe seine schäbigen Mikroben um die Ohren gehauen und mich eigentlich bis gestern lahmgelegt. Das war meines Erachtens nicht notwendig gewesen.

Noch weniger notwendig war allerdings der Umstand, dass sich mein Rechenknecht seinerseits ein paar weitaus schäbigere Mikroben zugelegt hat und ICH GRAD KOTZEN KÖNNTE, weil das wieder einen Haufen Zeit kosten wird, ihn wieder sauber zu kriegen.

Hm.

 

/sonstwas

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Mal wieder Musiken ins Netz gehebelt!



Lange her letzte Sache hier, deswegen da hier mal so neues auf die Ohren! Und zwar HIER!

Sind ausgesuchte Mitschnittereien der letzten zwei Auftritte im Waggon und in Mainz und meines Erachtens sind die nicht sooo schlechtigerant. Könnta anhörn und sagn was oda nich oda was.

Jajaja...

 

/sonstwas

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Puah!



Heute jetzt mal wieder erstmal ein bisschen Stress weg. Die zwei gestrigen Tage waren so 'ne Sache. Erst Donnerstag Auftritt mit Inox in Mainz, war eine feine Angelegenheit: Klasse Konzert, nette Leute, gute Stimmung. Sebastian Linke hab ich seit langem mal wieder getroffen und ja, war schön...

Dann die Ausstellung. Wieder was ganz anderes. Seltsam aggressiv. Ich geriet auf eine merkwürdige Art mit Trevor Gould aneinander und wir zerrissen uns gegenseitig die Hemden.
Macht man das so?
War mir neu...

Heute Abend feiert mein Vater seinen Sechzigsten im kleinen Kreise. Da gibt's dann lecker Essen und alles.

 

/sonstwas

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